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platoo - Künstler
Werner Kitzmüller Trio
Wien
das WERNER KITZMÜLLER TRIO, bestehend aus eben dem selbigen, weiters alexandr vatagin und david schweighart (tupolev, slon, port-royal, protestant work ethic, etc.), ist in graz schon einmal höchst angenehm aufgefallen - als feiner support der großen carla bozulich im juni des vergangenen jahres. dezent dunkel schimmernd bis himmelhell leuchtend sind die von werner kitzmüllers unvergleicher, bassig inteniver stimme getragenen (anti)balladen. man erinnert sich an die tindersticks, oder an die herren cohen oder kurt wagner, und darf sich sehr freuen, dass etwas derart schönes auch aus österreich kommen kann...

Forenbacher
Graz
matthias FORENBACHER sagt "musik zu machen ist wie unterwegssein", und rückt das leben der (mehr oder weniger) sozial und räumlich entwurzelten in das spannungszentrum seines musikalischen schaffens - ganz im sinne der beat generation der 50er und 60er jahre. forenbachers roadmovie spielt sich dies- und abseits der transnationalen straßenkarten ab und beschreibt die traurigen momente des abschiednehmens sowie das glück des ankommens, kurz bevor der abermalige aufbruch wieder zur schmerzlichen realität wird...

Ernesty International
Wien
ERNESTY INTERNATIONAL, das homerecording soloprojekt von bell etage- und hotel prestige-sänger ernst tiefenthaler beeindruckt zuallererst mal durch seine vielfalt: man taucht ein in gewaltiges spektrum bezaubernder multiinstrumenteller-multikultureller-country-singer-songwriter-lo-fi songs mit großartig-schrägen melodien. völlig zurecht wurde ernesty international in der heimischen medienlandschaft als großartige neuentdeckung in der singer/songwriter szene gefeiert...
The Base
Graz
Irgendwann in der grauen Steinzeit der Band stellten die Mannen um Norbert, Karlheinz und Albi folgendes fest: „Jet Crash Kills“. Warum auch nicht, stimmt ja auch. Meistens zumindest. Mit selbigem Aufdruck, inklusive einem dem Boden zugewandten Fluggerät auf einem Bandshirt in einem Passagierjet zu erscheinen, war der Stewardesse dann doch zu viel. Aber wer will sich schon beliebt machen? Es ist das Bedingslose, der Widerspruch, der diese Band kennzeichnet. So spricht man schon seit geraumer Zeit von der „größten, kleinen Band Österreichs“, die es irgendwie geschafft hat (un)sichtbar zu bleiben, das Label „en vogue“ den Hochglanzbands überlässt, und anstatt dessen mit ihrer unnachahmlichen Mischung aus maskuliner Rohheit, spätherbstlicher Resignation, klubabendlich-verrauchter Melancholie und mit üppig rotem Lippenstift einfach nur einzigartig ist. The Base ist eben ein Charakterdarsteller, einer der jede Rolle auf diesem Erdball übernehmen könnte... um darin zu brillieren. Ob es der Stewardesse gefällt oder nicht...
http://www.myspace.com/thebasesongs

Favela Gold
Graz
Die egozentrische Rampensau, kommt Solo, eh klar, wird aber unterstützt durch seine Freunde Dr. 55, Bon Tempi, Rhythm Ace, CT 405, Goldon, CZ 230S und viele andere. Er, dieser Gregor Schenker, läßt den Betonwestern erklingen, singt mit katersamtiger Stimme Songs aus seinem Œuvre, vielleicht auch die eine oder andere Version eines seiner Lieblingslieder, und drückt dabei in die Tasten seiner Begleitautomatiken aus den Kinderjahren der Computer. Dabei lässt der Lo-Fi Boheme Frontman auch den Hüftschwung nicht zu kurz kommen und beschenkt damit nicht nur sich selbst, sondern auch die anwesenden Tanzbären. Und das, obwohl einem Egomanen wie ihm, würde wohl auch die eigene Freude zum Glück reichen. Denn wie pflegt er zu sagen: „Man gönnt sich ja sonst auch alles.“
http://www.myspace.com/favelagold

Facelift
Graz
Das Grazer Indie-Punk-Powerpop Trio hat eine beachtliche Bandhistorie hinter sich. 12 plus Jahre, vier Alben, die das gesamte Spektrum dieser außergewöhnlichen Band eindrucksvoll wiederspiegeln. Das Schema F gibt es nicht. In ihrem neuesten Mehrteiler „Holon“ (2009, Pate/Edel) zeigt sich die Band luftig-leicht und melodiös verspielt wie selten zuvor, während darunter schwere mollastige Riffs für Erdung und Bodenhaftung sorgen. Aus dieser Reibung heraus entsteht Spannung und unglaubliche Energie, die sich vor allem in treibenden, nach vorne rockenden Liveshows entlädt - beim Autumn Leaves 09 in einer kammermusikähnlichen Besetzung... weil es das Schema F nicht gibt!
http://www.myspace.com/facelifts

Das Trojanische Pferd
Wien/Berlin
Das deusch-österreichische Kreativduo Hubert Weinheimer und Hans Wagner manövriert ihr Trojanisches Pferd im Spannungsfeld zwischen Liedermacherei, Punkrock und Kammermusik. In den Zwischenräumen dieser Genres entstehen schroffe Schönheiten und charmante Brachialballaden von erster Güte. Die kantigen, teils bissigen, oft zauberhaft träumerischen deutschen Texte birgen so einige Überraschungsmomente. Man wird dann an die Einstürzenden Neubauten erinnert, auch Element of Crime kann als Vergleich hergenommen werden. Im Bauche des hölzernen Riesen ist ja massig Platz für gute Lyrik, die aber von der musikalischen Umsetzung nie im Stich gelassen wird.
http://www.myspace.com/dastrojanischepferd

Ginga
Wien, Antwerpen
Was die vier jungen Herren aus Wien im letzten Sommer erlebt haben war schon sehr abenteuerlich: Sie hatten sich im Wald verlaufen und fanden nach durchfrorenem Winter, gezeichnet aber glücklich in die Zivilisation zurück. Glücklich deshalb, weil sie in dieser abwechslungsreichen Zeit ihr Erstlingswerk „They Should Have Told Us“ schufen. Dieses war geschmückt mit dem Erlebten - Stummfilmgeigen, Tachengeldromantik, Gruppentänzen, Punk- und R’n’B-Einlagen, Pioniergeistern, Schlagerseufzern, Schicksalsorgeln, Fieberträumen und ähnlichem. Und da auch die Mannen von Starsailor soviel Begeisterung für diese herausragende Expedition hatten, luden sie die jungen Herren von Ginga im Herbst 2009 nach Brüssel ein, um ihre ausverkaufte Show zu eröffnen. Welch ein Glück, dass die Jungs von Ginga den Weg aus dem Wald zurückgefunden haben...

Bored Man Overboard
Stockholm (Swe)
"Since you are people with great taste in music, we hope that you'll like this tune." Sieben Jungs aus Stockholm, die anscheinend genau wissen was sie drauf haben. Und diese Brise Selbstvertrauen ist mehr als berechtigt. Zu hören bekommt man erstklassigen Folkrock der an Arcade Fire, Okkervil River, The National oder The Decemberists erinnert. Minimalistische Akustik wechselt sich mit orchestralen Arrangements ab - Streicher und Banjos, Melodien und Rhythmen, traurige Momente und tragende Euphorie. „Sweden’s next big thing,“ sagt man. Wir sagen: „Stimmt“. Und weil sie den Mittwoch beim Autumn Leaves 09 eröffnen werden, hätten wir noch ein Zitat parat: „ Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“
http://www.myspace.com/boredmanoverboard

Lonely Drifter Karen
Barcelona/Brüssel
„Entrez dans le cabaret!“ So möchte man meinen wenn man mit Lonely Drifter Karen in den pupurroten Festsaal hineintanzt. Man sieht spielende Kinder, im Wind wehende Seifenblasen, schunkelnde Pärchen. Eigentlich wäre alles klar, ist es aber nicht. In die Varieté-Idylle der Pariser 20er Jahre driftet eine junge Künstlerin ins Bild, die das Genre nicht umrempelt, es aber herausfordert. Auf ihrem helblauen Fahrrad, durch eine Touristengruppe der Jetztzeit. Kein Wunder, der Musical-, Folk-, Punk-Einfluß muß ja irgendwo Wurzeln schlagen. Apropos Wurzeln schlagen: Tanja Frinta (Auslandsösterreicherin), alias Lonely Drifter Karen, kann auch da Erfolge verzeichnen. Und das, nachdem sie lange Jahre lonely durch Europa gedriftet ist, bevor sie nahe Barcelona ihre Bandkollegen, den Pianisten Marc Melià Sobrevias und den Schlagzeuger Giorgio Menossi, sowie ihren musikalischen Weg gefunden hat. „Der purpurene Saal ist gerichtet – Entrez!“ Ganz so einsam wird’s ja doch nicht werden....
http://www.myspace.com/lonelydrifterkaren

Bernhard Fleischmann
Wien (Morr Music)
In frühen Jugendjahren hat der heute 34-jährige das Klimpern und Trommeln entdeckt. In Wien. Im Fünften. Als die Musik im Wiener Untergrund immer elektronischer wurde, fand auch Herr Fleischmann sein Klangprofil: schwelgerische Melodien, ohne ins Zuckrige zu kippen, vielschichtig drapierte Ryhythmusgeräusche, bar jeder Opulenz. Nicht nur Wien fand Gefallen am Soundtüftler. Ausgeweitete Tourneen folgten – außerhalb und innerhalb des Polarkreises. „Welcome Tourist“ (2001, Morr Music) erschien. Im wahrsten Sinne des Wortes: elektronischer Pop auf großer Reise - kleine Hymnen, komplex im Spiel der einzelnen Tonspuren und doch weit offen, mit dem Mut zur Lücke und grandiosen Vokalpassagen vom befreundeten Christof Kurzmann. Das kammermusikalische Countrybandprojekt „The Year of“ folgte, mehrere Ausflüge in die Welt der Filmmusik (z.B: für Jörg Kalts „Crash Test Dummies“, 2005) und dann immer wieder B. Fleischmann solo - mal schwebender, in frischer Luftigkeit atmender Pop (The Humbucking Coil, 2006), mal vermehrt dynamischer, wunderbar in Szene gesetzter elektrisierender Trancepop mit berührenden gesanglichen Einwürfen von Marilies Jagsch („Angst is not a Weltanschauung, 2008).
http://www.myspace.com/bfleischmann

Gustav
Wien
Wenn Eva Jantschitsch alias Gustav zum Verlassen der Stadt aufruft, und ihrer Botschaft mit minimalistsichen Einwürfen Raum zum Atmen verschafft, um diesen Luftraum gleich wieder mit Asbest verseuchter Luft abzuschnürt, Menschen in abgetrennten Ghettos der Stadt auf den Asphalt knallen lässt, oder die Kanäle der Stadt fluten lässt, kann es schon sehr still werden im Saal. Man hält dann inne, ist von den klugen Texten betroffen, wird eingelullt, um dann im nächsten Augenblick zwingend aus dem Wachkoma gerissen zu werden. Es verlangt der Moment, die Künstlerin, die Dynamik. Gustav hat ihr Publikum im Griff. Sie fadisiert zu keinem Moment, zu intensiv ist das Erlebte. Zu all dem bekennt sie sich schuldig. Auch dann, wenn sie scheinbar schuldlos mit den Vögeln singt. Und es gibt’s ja auch noch das „Lied mit dem Fisch“, das ihr schon 2004 soviel Aufmerksamkeit zuteil werden ließ und von Rettung spricht. Egal, denn alles renkt sich wieder ein. Das Verlassen der Stadt sollte jedoch zumindest auf nach den 19. November verschoben werden...
http://www.myspace.com/gustavofficial

Stefan Wedam (Vooshell)
Graz
STEFAN WEDAMs musikalisches portfolio ist bereits ziemlich facettenreich. der klassisch ausgebildetete violoncellist und großartige gitarrist ist ein weitgereister in sachen musik und seit jahren immer da gesehen wo hohe musikalische qualität (z.b. leo kysela, red socks,...) vorherrscht. als solokünstler treibt er sein liedwerk im grenzbereich zwischen balladigen low-fi folk und uptempo latin, ohne dabei seine jazzige ader zu vernachlässigen.

Margaret & Apoll
Salzburg
Das Duo "Margaret & Apoll" wurde innerhalb kürzester Zeit zum Insidertipp in der heimischen Musikszene.Stilistisch schwer einzuordnen zwischen Singer-Songwriter, Trash und Soul bespielten sie das legendäre Birdland genauso wie das alternative Chelsea oder die avantgardeske Kunsthalle.
Dahinter stehen Phobe Hall und Niki Altmann, zwei Musiker mit internationalem Background, die u.a. mit Jeniffer Brown, Simon Webbe, Tiziano Ferro, Parov Stelar, Norlin Sloop, Phazes, The Seesaw, Mel...musizierten.
Das amerikanische Bass Musician Magazine schrieb:" I really like that minimalistic sound - Margaret & Apoll have something like coffee and cigarettes."
Wer The White Stripes, The Ting Tings, The Kills und ähnliche Protagonisten am Puls der Zeit schätzt, für den ist die Graz-Premiere ein Pflichttermin.
www.myspace.com/margaretandapoll

Ian Fisher
Wien
IAN FISHER ist U.S.-Ami, aber schon einige Zeit in Wien lebend, und eifrigst am musizieren. Ian Fisher klingt wie all of these: Boby Dylan, Wilco, Jose Gonzales und viele viele andere. Wer’s nicht glaubt - anhören! Eigentlich hat er ja als Bassist angefangen, aber weil die anderen Bandmitglieder faule Säcke waren, hat er sich eben auch Gitarre beibringen, und schließlich, weils wieder keiner machen wollte, auch noch singen müssen. Klingt nach Stress, war’s wahrscheinlich auch. Aber dass sich alles ausgezahlt hat, kann man auf Stained Glass, dem neue Silberling im Ian Fisher Fuhrpark hören. Wer’s nicht glaubt - hinkommen!
www.myspace.com/ianfishermusic

Coshiva
Wien
COSHIVA ist viel mehr als ein weiterer Hoffnungsschimmer im schier nicht enden wollenden Kosmos talentbehafteter einheimischer Songwriterinnen. Sie ist schon ein gutes Stück weiter: Im Sommer 2008 flog sie ihren “Butterfly” in schwindelerregende Höhen der Austrian Radiocharts. Die Belohnung für die jahrelang harte Arbeit, den Eifer und den Mut viele Risiken eingegangen zu sein.

Shane Alexander
Los Angeles (USA)
Seine Liste an Studiomusikern die ihn bei der Aufnahme zu The Sky Below unterstützt haben, liest sich wie ein NBA-All Star Team. Produziert wurde das gute Stück vom legendären Alice In Chains und Korn Produzenten Toby Wright. Akkustische Balladen, wie das fast schüchtern wirkende “Coffee Kiss” wechseln sich mit Up-Tempo Songs, wie dem hymnischen “Amsterdam” ab. Und immer mit dabei - im Himmel darunter - sind seine unverkennbar schöne Gesangslinien...
www.myspace.com/shanealexander

Effi
Graz
EFFI ist Workaholic. Und Songwriter. Der Grazer übt sich in einer wundervollen Mischung aus Beats und Gitarrenmusik, gepaart mit nobler Zurückhaltung ohne dabei unnahbar zu sein. Zentrale Themen seiner melodiereichen Songs sind die schlichten Facetten des Alltags. Die und die weniger schlichten. Effimusic erinnert dann an Beirut wenn er im kleinen werkt, und an weit voluminösere Sachen wie Radiohead wenn er das Große vermitteln will. Beides finden wir gut, weils auch wirklich gut ist. Und dann ist man saufroh, dass so jemand in dieser unseren Stadt sein Unwesen treibt...

Robert Rotifer
London/Wien
Der seit 1997 in London lebende Wiener beglückt uns im 2-Jahrestakt mit schöner neuer Musik. In seinem "Coach Number 12 of 11" (2008, Wohnzimmer Records) vereint er dynamische Leichtigkeit mit brit-poppiger Eleganz die eine gehörige Portion Fahrtwind mit sich bringt. Das Ziel wird dabei nie aus den Augen verloren. Rotifers Zug vermittelt einem das Gefühl, die englischen Midlands zischen gerade am (Zug-) Fenster vorbei. Eine Reise auf die wir uns sehr gerne begeben - mit einem der spannendsten Inlandsengländer bzw. Auslandsösterreicher dieser Tage...

Darren Hayman
London
Darren Hayman, geboren in Essex (GB) war als Sänger, Songwriter und Gitarrist der britischen Indie-Rock-Heroes Hefner, ("Britain’s Largest Small Band, 1997-2002") bekannt. Vier Studio-Alben mit Hefner, eines mit The French stehen zu Buche. Neuerdings ist er auf Solopfaden unterwegs, bzw. mit seinem Indie-Bluegrass-Supergroup-Projekt Hayman, Watkins, Trout and Lee. Sein erstes Solo-Album "Table for One" kam 2006 in die Plattenläden. Zurzeit promoted er sein neuestes Werk "Pram Town", das die Jubiläumsnummer 10 in der Haymann Discographie darstellt. Ein feines, kleines großes, teils minimal, teil orchestral angelegtes Folk-Album "about someone who doesn't escape - a big fish in a little pond". Ein Album über die guten Ideen im Leben, und übers Scheitern dieser. Ein kräftiges Lebenszeichen zum 10. Plattenjubiläum von Darren Hayman.

Mel
Free Fall
Musik für daheim, für nette Abende im Freundeskreis. So wars ursprünglich gedacht. Raus wollte die 24-jährige Salzburgerin mit ihren Songs nicht unbedingt. Dann wurde doch eine EP daraus. Und eine sehr schöne noch dazu: Noble Zurückhaltung wechelt sich mit schmuddeliger Eleganz und frecher Lebendigkeit ab. Mels Stimme bleibt einem. Die Texte führen einen zerebralen Grabenkampf, sind nachhaltig, oft traurig. Und schon wieder ist dieses Land um eine tolle Songwriterin reicher. Und der Freundeskreis? Der wird sich rasch erweitern...

Mika Vember
Asinella, Wien
Selten gelingt es einer Songwriterin derart unberechenbar zu klingen wie Mika Vember - unserer guten alten platoo-Bekannten. Das liegt einerseits an ihrer musikalischen Vielseitigkeit und andererseits an ihren präzisen Abhandlungen verschiedenster Lebens-und Leidensthemen. Die Liebe steht da ganz vorne auf der Liste. Und da wir das alles ganz gut nachvollziehen können freuen wir uns schon riesig, 'cause we know: love is a bitch mika...

The More or The Less
Salzburg
Mit der erfrischenden Leichtigkeit eines Christopher Aströms und der textlichen Präzision die stark an Gravenhurst oder Teitur erinnert, hat Tobias alias The More or The Less seit erscheinen seines Silberlings "We, the people" schon viele Gehörgänge verzaubert. Nicht erobert, denn "diese Lieder treten nicht an zur Eroberung," schreiben die Salzburger Nachrichten, "sie schaffen Räume, für jene, die genauer hinsehen wollen...". Und “we, the people“ fühlen uns wohl und geborgen dabei, und sind fast gerührt ob so viel Schönheit...
www.myspace.com/themoreortheless

Jiri Malakoff
Wien
Jiri Malakoff - das ist Singer/Songwritermusik der neuen, der anderen Art. Elektronikpop aus dem Bubenzimmer eben - dem Ort, an dem sich gerne auch mal Air und die Pet Shops Boys gemeinsam vergnügen, wo Lou Reed auf Depeche Mode trifft. Doch öffnen wird die Tür zu diesem Raum, dann sehen wir dort ganz einfach Jiri Malakoff mit seiner E-Gitarre stehen und - begleitet von Backgroundsängern, Keyboards, Theremin und elektronischen Beats – Geschichten singen, die uns gleichermaßen berühren wie begeistern...

Radio Laut
Graz
Radio Laut sind Michael, Christoph und Bernhard - oder anders formuliert: Stimme, Piano, Drums. Wer hinter dieser Instrumentierung ausschließlich ruhige Töne vermutet, irrt gewaltig: Äußerst dynamisch die Drums, textlich und stimmlich variabel (z.B. deutsche und englische Lyrics), und hämmernd bis wunderbar melodieverliebt das Klavier. Cd-Präsentation gabs im Herbst 2008 in der Grazer Postgarage beim Autumn Leaves Festival. Doch die Reise soll weitergehen, mit dem Zug der "40durch3" durch Vlado Priborskys mehrfach prämierten Kurzfilm "Plan B" gezogen hat. Für diejenigen die lieber daheim bleiben halten die drei Steirer "Nachtprogramm" bereit, für die Pessimisten "Murphy" und für die, die nach Antworten suchen gibt es "F.A.Q.". Jene die einfach nur Musik hören wollen, ja die sollten einfach nur das "Radio Laut" machen...

Norman Palm
Berlin
Nachdem er sein Kunststudium abgeschlossen hat, pendelte der Deutsche zwischen Berlin, Paris und Mexico City und schrieb auf seinen Reisen unzählige Lieder. Aufgenommen hat er irgendwo unterwegs auf seinem Laptop. Kleine eingängige Stückchen sind dabei entstanden, Liebeslieder, smart, witzig, idyllisch. Als er das Ganze dann nicht nur hörbar sondern auch sichtbar machen wollte, bediente er sich seiner zeichnerischen Fähigkeiten und begann seine Songs zu skizzieren und zu malen. Sein Interresse für Typographie und Fotokunst machten aus den Skizzen Gesamtkunstwerke, und aus der Cd ein 200 Seiten starkes Buch (Auflage 1000 Stück, alle handsigniert). Die Musik wurde dann in Berlin zusammen mit Musikerkollegen und Freunden sowie dem Produzenten Jonas Verwijnen verfeinert und produziert. Und Live kann man das alles in einer Art singer-songwriter-audiovisual-art-thing erleben.
MImmer mit im Gepäck sind aber auch Normans wurderbare Coverversionen von u.a. The Cures *Boys Don’t Cry* oder dem Cindy Lauper Klassiker *Girls Just Wanna Have Fun*. Aufmerksamen Fm4-Hörern ein fast täglicher Begleiter...

Neuschnee
Wien
Ein Streichquartett und ein Singer/Songwriter?
Tondichtung mit Pop-Appeal.
Werden Streicher in der Popmusik heute weitestgehend als Weichspüler eingesetzt, bilden sie bei Neuschnee das Fundament, auf dem Hans Wagner sein Inneres nach Aussen kehrt. Sie sind auch ein Podest, durch das ihre Musik aus der zeitgenössischen Poplandschaft herausragt.
Dabei gehen sie keineswegs grundsätzlich in Opposition, weil sie sich nicht demonstrativ von anderen abgrenzen, sondern primär mit sich selbst beschäftigt sind. Dabei bedienen sie sich verschiedenster Einflüsse (Nirvana, Nick Drake, Schubert, Heinrich Schütz) und Stilmittel, aber esbleiben "unerhört schöne Lieder". Lieder vom Suchen und Finden und vor allem dem Weg dazwischen.
http://www.myspace.com/neuschneemusik
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Scott Matthew
Brooklyn/Berlin
Als der gebürtige Australier 2002 aus +Down-Under+ nach Brooklyn aufbrach, hatte er bereits einige musikalische Gehversuche hinter sich, andere sollten noch folgen. Die meisten waren allerdings von recht kurzer Dauer (unter anderem mit dem ehemaligen Morrissey-Drummer Spencer Cobrin). Schnell erkannte er seine Liebe für Balladen, lieferte die Soundtracks zu den japanischen Zeichentrickserien +Ghost in the Shell+ und +Cowboy Bebop+ und bekam durch den Filmemacher John Cameron Mitchell (+Hedwig and the Angry Inch+) die Möglichkeit den Titelsong zu +Shortbus+ zu schreiben. Zum höchst kontroversiellen Film über sexuelle Entfaltung und die damit verbunde Flucht in die Exklusivität eines New Yorker Undergroundclubs, steuerte Matthew einen großen Teil des Sondtracks bei. Manche der Songs wurden für sein Debutalbum neu arrangiert und zusammen mit bereits vorhandenen Material aufgenommen. Das Ergebnis sind elf Lieder von unnachahmlicher Unbeschwertheit und Eleganz. Seine Stimme hat immer etwas leicht fragiles, ist aber stets nachhaltig und immer faszinierend und bewegend. So konnte der +quiet noise maker+ auch schon das Publikum beim Donaufestival 2008 in seinem Bann ziehen.
http://www.scottmatthewmusic.com/

The Poem is You
Berlin/Dresden/Brüssel
THE POEM IS YOU aus den Metropolen Berlin, Dresden und Brüssel. Zu hören bekommt man dabei Alternative Country mit salzigen Brisen von Two Gallants, Bright Eyes und Arcade Fire. Zwei Mädels, vier Jungs funkeln in der Arizonasonne, getragen von wundervollen Gesangsmelodien, Akkustikgitarren, elektronischen Beats, Faggotintermezzos, weitreichenden Westernklischees und sensationellen Kritiken. Berlin bietet den Nährboden für tragisch-traurige und hoffnungsvoll schöne Geschichten. Das Rolling Stones Forum spricht von *einer betörenden Mischung aus unschuldigem Schulchor, Divengezicke, Engelsposaunen, polternden Riffs und Beatlesharmonien, in der sich die sechsmann-Besetzung für 60 Minuten in ein schnaubendes Indieorchester verwandelt.* Noch als Geheimtipp bestens gehütet, aber schon in den Startlöchern zum nächsten großen Ding Deutschlands.

Liger
Beatismurder Records (für Österreich, Deutschland und USA)
LIGER befassen sich mit der Auslotung der Grenzbereiche von U- und E-Musik. Dabei arbeiten sie mit Elementen sowohl aus dem Bereich der aktuellen Independent-Musik als auch der Avantgarde des 20. Jahrhunderts und bedienen sich eines variantenreichen Instrumentenrepertoires, in dem auch traditionelle österreichische Instrumente wie Zither und Akkordeon eine Rolle spielen.
Seit der Gründung im Oktober 2005 wurden zahlreiche Auftritte im In- und Ausland (u.a. Europatourneen 2006, 2007, Festivalauftritte) absolviert, sowie mehrere Tonträger veröffentlicht.Gemeinsame Auftritte u.a. mit Carla Bozulich's Evangelista (USA), Unwed Sailor (USA), The Paper Chase (USA), Rechenzentrum (GER), Otto Von Schirach (USA), Picastro (CA), Britta Persson (SWE).
Veröffentlichungen:
EP
* 2006 - Smapples - beatismurder records (7"-Vinyl + CD)
Compilations
* 2006 - v.a. - you are an engineer - XMAG (CZ) (magazine)
* "oh, chicken feathers" on "52 short weeks" (Peppermill Records)
Dino Spiluttini:
Jahrgang 1981. Absolvent des Universitätslehrgangs für Computermusik in Wien. Ist derzeit Student bei Erwin Wurm an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen im Bereich der Komposition zeitgenössischer elektronischer Musik (Salzburger Landespreis für elektronische Musik 2003 und 2005, Media Literacy Award Anerkennungspreis 2004).
Komponiert Musik für Theater, Film und Werbung. Betreibt das Wiener Independentlabel "Beatismurder Records", auf dem internationale Künstler ihre Platten veröffentlichen und ist außerdem als Konzertveranstalter sowie als Musiker in diversen Projekten tätig.
Gernot Scheithauer:
Jahrgang 1980. Absolvent des Universitätslehrgangs für Computermusik in Wien. Studierte Schlaginstrumente an der Universität für Musik und Darst. Kunst in Graz/Expositur Oberschützen (1.Diplom mit ausgezeichnetem Erfolg). Kompositionsförderung des Bundeskanzleramtes. Zahlreiche Kompositionsaufträge (u.a. für den Steirischen Herbst und Prima La Musica) sowie Auftritte als Musiker im In- und Ausland (u.a. Konfrontationen Nickelsdorf, ModernistMozart-Festival/Wien, New!New!Festival/Brno, "moving patterns"-festival/New York City).
Zusammenarbeit, Live- und Studioaktivitäten mit Ensemble 3000, Barbarella Plüsch, Das Fax Mattinger, Mimi Secue, Marilies Jagsch, ua. sowie Schlagzeuger bei zahlreichen Theaterproduktionen.
Links:
www.myspace.com/postfolk (Hörproben und Videos)
www.iheartsinewaves.com (offizielle Homepage)
www.beatismurder.com (Label)
Text: Rainer Krispel

Martin Klein
A
The singer-songwriter and piano player Martin Klein has progressed from being an insider-tip to a small institution, since he has been playing a support show for the Swedish rock band Eskobar just with an old keyboard and his powerful voice.
Endlessly inventive, no two plays of him ever seem quite the same. From broken rhythms to beautiful piano chords he has carved out a sophisticated niche of his very own.
Martin Klein has a natural gift to tell a story through his music and his spectrum of vocal ability amazes. Check out this Vienna based talent!
"Sometimes you get the chance to hear a young player that you don't know but who is able to force your attention immediately to the beauty of music.
Martin Klein managed to do this for me every time I heard him play with even the simplest material.
Less is more is maybe a credo that would certainly imply to this great talent."
Marc van Vugt, composer/guitarist. The Netherlands.

Bernhard Eder
Tron Records|Solaris Empire, Wien
Sanft und zerbrechlich navigiert seine Stimme durch die ruhigen Popsongs und fast immer vermittelt sie einen Hauch von aufrichtiger Traurigkeit. Während sich andere Songwriter gerne hinter ihren wohlkalkulierten Balladen verstecken, gibt es von Bernhard Eder scheinbar die komplette Bandbreite an ehrlichen Gefühlen.
Während seiner Jazzgesangsausbildung arbeitete er mit seiner Band wa:rum an mehreren Alben eher er sich entschloß nach Berlin auszuwandern und eine Solokarriere zu starten. "The Livingroom Sessions" (2007), sein Ertlingswerk, entstand und von allen Seiten hagelte es Lob und Annerkennung. 2008 kehrte er den deutschen Landen wieder den Rücken und begann in Wien an seinem neuem Studioalbum zu arbeiten. Und schon kurz nach Erscheinen von "Tales From The East Side" im November 2008, lief die Single im Dauerlauf in den österreichischen Indie-Radios...

Elijah
Graz
Elijah ist 17, aus *Graz City*, und hat uns trotz bzw. gerade wegen seines jungen Alters schon viel zu erzählen - über die (noch) unerfüllten Glücksmomente junger Liebe und die damit verbundenen Frustrationen. Seine popigen Akkustikballaden, die charismabeladene Bühnenpräsenz, und nicht zuletzt seine kraftvoll-rauhe, leicht nasale Stimme ließen nicht nur die Jurorenherzen beim Mozartino 2007 höher schlagen. 2008 passierte viel im Elijah-Kosmos. Am Album wurde gefeilt, zahlreiche Auftritte kamen hinzu, großes mediales Interesse und gute Chartsplatzierungen gaben Motivation für mehr. 2009 hat sicher noch einiges mehr für den kleinen Herzensbrecher zu bieten...
http://www.myspace.com/elijahacoustic

Marilies Jagsch
Wien
Ihr Erstlingswerk ´Obituary For A Lost Mind´ (2008, Asinella) spielte man in den wenigen Indie Stationen unserer Nation rauf und runter. Sie mausert sich langsam aber sicher zu einem der repräsentativsten Aushängeschilder der österreichichen Indie-Szene. Die CD – ein Meisterwerk ´mit zerbrechlicher Intensität, impressionistischer Klanginszenierung, einer faszinierenden Formensprache zwischen profunder Kammermusikalität und zart träufelndem Modernismus´ (Chris Duller). Und Marilies live? - Ein Wechselspiel aus polarer Leuchtkraft und nordischer Zurückhaltung. Ein neuer Stern...
http://www.myspace.com/marilies

Luise Pop
Wien
Einsame Akkorde zum Disco-Beat, die bittersüße Melodie lakonisch vorgetragen, Klingklang und Klappern aus dem Inneren der Groovebox: so knistert, scheppert und schrammelt sich Luise Pop seit Dezember 2004 meist melancholisch, ohne dabei in Depression zu verfallen, durch ihre konsequent in Midtempo gehaltenen Stücke. Ein Frickelteppich an der Nahtstelle zwischen Elektronik und Gitarrenpop, gewebt aus kleinen, verwinkelten Beat-Konstruktionen, charmant-schlampig gespielten Gitarrenriffs und majestätisch gehauchtem Gesang.
Als Sprachrohr ihrer Generation steht Luise Pop für die radikale Raffinesse der naiven Nonchalance, einen distinguierten Dilettantismus minimalistischer Manier und kosmopolitisch-kakophone Kampfschnulzen.
Nachdem im Januar 2007 ihre erste Vinyl 7inch „Gas Station/Turn It Off!“ erschienen ist, verlässt Ina Freudenschuss das Land und die Band und Vera Kropf und Lisa Berger entschließensich fortan als Duo weiterzumachen. Bestehende Stücke werden umarrangiert und reduziert. Zurzeit arbeitet Luise Pop fleißig an neuem Material, denn 2008 soll das Albumdebut auf dem Wiener Junglabel Asinella Records folgen.
http://www.myspace.com/luisepop

Lydia Hermann
Wien
Lydia Hermann, geboren 1977 in Graz, lebt seit 2003 in Wien.
Sängerin, Gitarristin und Komponistin, seit 16 Jahren Auftritte und Konzerte als Liedermacherin. 2002 begeisterte sie beim Abschlusskonzert des Gitarrenfestivals „Popular Guitar" und mit „Granny´s song" am Lange-Nacht-der-Musik-Sampler-2002.
2004 gewann Hermann den AKM-wettbewerb „Projekt Pop" und eine Veröffentlichung der Maxi Single „Scharf" bei Pate Records. Musikalische Zusammenarbeit und Auftritte u.a. mit Dieter Kolbeck, Andy Baum und den Flying Pickets; Mitwirkung bei zahlreichen Studioproduktionen als Sängerin und Gitarristin; Projekte Musik - Literatur;
Der Startschuss für die Produktion ihres 1.Albums fiel im Jänner 2009.

Krawauli und Wally
Graz
Hinter dieser Formation verbirgt sich der Frontman der Grazer Kult-Band The Base, Norbert Wally, der gemeinsam mit Kurt Gaulhofer (Cello) zum Besten gibt, was wie eine Mischung aus Italo-Western-Filmmusik und kammermusikalischem Minnesang anmutet…. Bereits einmal, bei Toasted@TIB gab es diese höchstinteressante Kombo zu sehen/hören. Mit „Wir gehen nicht fort ohne Lied“ gibt es auch bereits einen silbernen Tonträger, auf dem die beiden zu hören sind …
John Murry
USA
Den 27-jährige US-Amerikaner (er ist der Großcousin von einem gewissen William Faulkner) zog es bereits in jungen Jahren nach Kalifornien, wo er mit Frank Bob „World Without End“ aufnahm…in seiner Heimatstadt Memphis hatte sich der Singer/Songwriter bereits den Ruf des „most idiosyncratic and erratic of the city’s songwriters“ erarbeitet…
Heute gilt John Murry in der Szene als der Insider-Tipp…
Landscape Izuma
Wien
Hinter Landscape Izuma verbirgt sich das Soloprojekt von Georg Tran Lap Vinh, einem gebürtigen Österreicher mit vietnamesischen Wurzeln. Bei den FM4 Studio 2 Session im ORF Funkhaus wusste sein Post-Emo-Pop mit elektronischem Anstrich bereits zu überzeugen. Dabei glauben wir zur wissen, dass die filigranen Klanglandschaften des 25-Jährigen erst in den heimelig-dunklen Gemäuern des Grazer Scherbenkellers ihr wahres zu Hause finden...
www.myspace.com/landscapeizuma

Paper Bird
Wien
als anna kohlweis, alias PAPER BIRD im vergangenen jahr ihre kleinen, verspielten, introvertierten, elektro-akkustischen, multivokalen soundscapes in form ihres thaumatrope-releases auf ihre zuschauerschaft losfeuerte, begann es gehörig zu brodeln im papiervogelhorst: große mediale aufmerksamkeit wurde ihr zuteil. in wien wird sie mittlerweile hofiert, in deutschland wurde ihre "wunderscheibe" höchste interessiert aufgenommen, und bei platoo in graz... da hat sie sich vor zwei jahren schon sehr viele freunde gemacht...
http://www.myspace.com/paperbird

desperate to amuse
Graz
Ein Track von Desperate to amuse beginnt seine Reise als ein Singer/Songwriter-Track, biegt nach ein paar Minuten falsch ab und wird zu etwas ganz anderem…melodiös, verspielt, melancholisch, depressiv, manchmal sogar verstörend…
desperate to amuse sind regelmäßige Gäste bei platoo. In der Scherbenserie 2008 gaben sie ein multimediales unplugged-Set zum Besten. Am 19. Febraur 2009 begeisterten sie als support-Act von Bernhard Eder nicht nur mit ihren gewohnt melancholischen Klangwelten, sondern auch mit einigen Überraschungsmomenten: verzerrte Gitarren, teils donnernde Leadvocals und kräftige Drumeinsätze. Das Publikum war schwer begeistert...
www.myspace.com/desperatetoamuse

Chuck Lemonds
USA/A

Brendan Adams Trio
RSA
www.myspace.com/thebrendanadamstrio

Josh Weller
UK
Josh Weller And The Availables met in an East End London college 12 months ago and have played everywhere from New York to all over England to Hong Kong, opening for Feeder.
Their infectious quirky pop tunes and lyrics from the dark side are as exciting as unpredictable live. Like a collision between Elvis Costello and Randy Newman, with a frontman who bears an uncanny resemblance to Phil Lynott, their new single 'Bubblegum Pop', produced by Russ Keffert aka Junk Scientist (Larrikin Love, The Rakes), will be released on limited edition vinyl and download early next year.
Josh Was also MySpace Artist of the month april 2007.

James Harries
UK

Mario Loibner
Graz - A
Er gehört mit Sicherheit zu den fleißigsten heimischen Songwritern. Eine seiner Minitourneen führte ihn heuer sogar in die Vereinigten Staaten, aber auch die Eidgenossen und unsere deutschen Freunde konnten sich schon an seinen in Blues, Jazz und Pop getränkten Mikrowelten erfreuen.
Mario Loibner ist längst kein Insidertipp mehr, man kennt ihn und seine Musik. Und man ist fasziniert, wenn man ihn Live erlebt, weil weder ein großes Label noch "the big business" ihn so unermüdlich antreiben, sondern die Liebe zur Musik und die in ihm brennende Leidenschaft..

Neil Leyton
Can
...ist ein Soul-Anarchist im Rock`n`Roll, ein Independent-Extremist. Alleine der Glamour eines frühen Bowie im 90er Songwriting-Stil gemischt mit einer einzigartigen Stimme, machen Neil Leytons Musik überwältigend. Auf der anderen Seite klingt bei seinem Rock die typisch kanadisch-politische Attitüde mit der Wut des Punk durch, aber durchaus gepaart mit viel Pop. Seine Band setzt sich aus AMEN-, BLACK HALOS-, Mike Monroe-, SINISTERS- und YOYO's-Musikern zusammen. Im Studio wird er in Europa unter anderem von Mitgliedern von HELLACOPTERS, BACKYARD BABIES und DIAMOND DOGS unterstützt.

Trouble over Tokyo
GB
Hinter Trouble over Tokyo steht der 26jährige in London geborene und lebende Toph, der gerne Fremde anlächelt. Er produziert einen sound eines Jungen, der versucht, ein Mann zu werden – ohne den Jungen dabei zu töten.
Aber wie klingt Trouble over Tokyo? – Wirft man Björk und Michael Jackson in einen Mixer, kommt man ziemlich genau hin; nur mit weniger Blut.
Hört man Trouble over Tokyo, so hört man Frustration, Fragilität und harsche Selbstkritik – doch man wird auch Zeuge, die diese Dämonen ausgetrieben werden! Was bleibt ist Ärger, Ehrlichkeit, vor allem aber Hoffnung.

Velojet
A

Björn Dixgard
SWE
www.myspace.com/bjorndixgardofmandodiao

Lamoa
A

Helgi Jonsson
Isl/A
Helgi Hrafn Jonsson - geboren in Reykjavik, Island.
Spielt als Teenager Jazz und lateinamerikanische Musik als Posaunist zwischen Europa und den USA. Mit 19 Abschluss am Reykjavik College of Music. Solo Performers Diploma. Ab Herbst 1999 Studium an der Kunst-Universität Graz. Im selben Jahr Solodebüt mit dem Iceland Symphony Orchestra. 2000 Solist der ’Voices of Europe’ im Rahmen der kommissionierten Komposition ’European Rap for Choir and Solo Trombone’. Der Chor bereist alle neun Kulturhauptstädte in Europa und arbeitet mit Künstlern wie Björk und Arvo Pärt zusammen.
Seit 2001 Teil von ’Beefólk ’, einer in Graz entstandenen Gruppe, die einen alternativ-ambitionierten - und höchst erfolgreichen - Mix aus Folk, Rock, Jazz, Dance und Tango spielt. Instrumentarium: Posaune, Stimme. Seit Herbst 2002 Mitglied der Jazz Big Band Graz.
Ob Helgi nun Isländer ist oder Steirer oder Wiener oder eigentlich der Prototyp eines vagabundierenden Kosmopoliten, ob er singender Posaunist oder posaunenspielender Sänger oder Neo-Punk mit Klavierstunden ist oder eigentlich der Prototyp eines grenzverachtenden Multi-Instrumentalisten - egal, er ist jedenfalls immer gut für Überraschungen.
Im September 2005 erscheint auf Material Records Helgi Jonssons erstes Soloalbum.
Helgi spielte schon in 2003, 2004 und 2005 auf der Platoo-Bühne, Solo, in Duo und mit Band.

Erna Sad
A

Max Min
A

Clara Luzia & Mika Vember
A
Clara Luzia, der aufgehende Stern am österreichischen Songwriterhimmel schlechthin, kommt mit Mulit-Instrumentalistin Mika Vember.
Beide präsentieren ihre eigenen neuen Alben...
Doppelkonzert zweier Damengranden!
17. und 18.juni in Graz Cafe Centraal, in Ratsch/Weinstrasse Buschenschank Zweytick, in Graz Cafe Fink

Gregor Schenker
A
Gregor Schenker - Bandleader von Lofi Boheme - ist Songwriter, Troubadour, Liedermacher, Chansonnier, Alleinunterhalter, Schauspieler, Komponist, Tänzer, Bohèmien, Kabarettist, Sänger und immer für Überraschungen gut.. Dann lassen wir uns doch einfach überraschen..!
03. und 04.juni in Graz Cafe Centraal, in Edelsee bie St.Georgen/Stiefing Buschenschank Grossschmidt, in Graz Cafe Fink

A Life, A Song, A Cigarette
Wien
Längst hat Österreich schon seinen eigenen Bright Eyes gefunden. Und noch länger ist klar, dass a life, a song, a cigarette trotzdem anders ist, als alle anderen.
Englischsprachiger Indie-Rock oder fein-seeliger Storyteller. “Alasac” mit Gitarre und Cello diesmal ganz intim...
10. und 11.juni in Graz Cafe Centraal, in Hartberg Buschenschank Schmallegger, in Graz Cafe Fink

Ernst Molden
A
Der Wiener Songwriter, Schriftsteller, Sänger, Storyteller wird öfters als der öesterreichische Leonard Cohen bezeichnet. Zu selten gastiert er in der Grünen Mark! Jetzt kommt die Gelegenheit ihn zu sehen oder besser noch zu hören, nein, richtig wäre ja zu „erleben“...
24. und 25.juni in Graz Cafe Centraal, in Dobl Weinhof Florian, in Graz Cafe Fink

Ken Stringfellow
USA
KEN STRINGFELLOW begann vor etwa 20 Jahren als Frontmann der Power- Pop- Band THE POSIES musikalische Geschichte zu schreiben. Deren untrügliches Gespür für zwingende Melodien fiel auch anderen Songschmieden auf, und so landete Stringfellow im Tour-Line-Up von R.E.M., und auch auf deren letzten beiden Alben.
So ganz nebenbei findet er auch noch Zeit für andere Projekte, bei THE MINUS 5 (WILCO Nebenprojekt) und BIG STAR ist er ein fixes Mitglied im Line-Up, für LAGWAGON, THE LONG WINTERS, VIOLENT FEMMES, SNOW PATROL und AFGHAN WHIGS ist er ausserdem noch Recording Engineer.
Ken’s Solo-Karriere umfasst mittlerweile vier Langspieler, die nicht nur ungetrübten Sonnenschein-Pop präsentieren, sondern auch Abstecher in Richtung Chanson, Folk, Soul und Reggae beinhalten. Ein waschechtes Multitalent, das bei seinen Shows auch durch ausgesprochene Entertainer-Qualitäten besticht.

Zita Swoon
Bel
Zita Swoon sind Kulturnomaden, ihre Musik ist eine Reise durch die Tradition der Popmusik mit Stops bei Folk, Blues und sogar Disco kennen sie keine Ordnung, keine Regeln, keine Langeweile. Ihre Einflüsse reichen von Frank Zappa und Funkadelic über die Singer/Songwriter-Tradition von Dylan, Young und Joni Mitchell bis zum Eklektizismus eines Tom Waits oder der Einstürzenden Neubauten.
Eine Performance von Zita Swoon ist immer ein einzigartiges Ereignis, ’work in progres’’, sozusagen. In manchen Momenten gleicht Sänger Stef Kamil Carlens einem Schamanen, der wild über die Bühne tanzt und aus dem Konzert ein Ritual macht. Der Song danach flirtet dann wieder heftig mit Glamrock, New Wave oder Techno. Das heisst nicht, dass Zita Swoon eine Jukebox ist - ihre Musik ist eine Symbiose von Naturgewalt und Einflüssen der Tradition, eines verstärkt das andere, heraus kommt eine neue Einheit.
Zita Swoon sind eine Brandungswelle von Platten, Filmen, von plastischer Kunst, Theater, Tanz und Literatur. Ihre Konzerte sind mehr als die Vorführungen eines mentalen status quo - der Zuschauer wird selbst zum Nomaden.

Teitur
Far/DK Universal
Zum zweiten Mal kommt Teitur nach Graz, diesmal mit Band. Im Jahr 2005 gelang es ihm das gesamte PPC-Publikum ein "Wo the fuck is this guy...!" zu verschaffen. Das wird mit Sicherheit nicht mehr passieren, ist Teitur mittlerweile in der internationaler Songwriter-Szene schon ein Namen der klingt. Für Grazer Akoustik-Freunde ein "must have seen"!

Emma Mc Glynn
GB
...verbrachte den Großteil ihrer Kindheit in Deutschland, den USA und später in Spanien; nun lebt sie in London, wo sie Teil der Künstlervereinigung „Wide“ ist und auch sehr mit der Organisation von Konzerten und anderen Kunst-Veranstaltungen beschäftigt ist.. Im Gegensatz zu so manchen anderen Songwritern verzichtet Emma McGlynn auf berühmte Co-Songwriter – und dadurch entgeht sie gekonnt der Mittelmäßigkeit des Mainstreams. Alle ihre Songs stammen aus eigener Feder und sind ihre eigenen klaren, bisweilen vitriolischen Visionen.

Nikola Sarcevic
Swe
"NIKOLA SARCEVIC ist der Sänger von den uns allen bekannten MILLENCOLIN, die ja auch selbst im Laufe ihrer Karriere große Stylsprünge vollbracht haben und somit ein größeres Publikum erreichen. Was Nikola uns mit diesem Soloalbum präsentiert ist was komplett anderes. Er Versucht sich an Country, Blues, Folk...was heißt er versucht es...er perfektioniert es."
(Stine auf wiga.org)
"Man muß Sarcevics Hauptband Millencolin nicht mögen, um "Lock-sport-krock" (aktueller Player, Anm.) lieben zu lernen. Vielleicht ist es sogar ein Vorteil, mit Punkrock rein gar nichts anfangen zu können. Denn Sarcevic läßt den Verzerrer im Schrank, leidet lieber auf hohem Singer/Songwriter-Niveau [...] durch die Bank weg charmant einfach gehaltenen Songs zwischen Pop, Folk und Country mit einer Stimme, wie man sie kennt und liebt und Melodien, die trotz Melancholie schlicht und ergreifend entzücken. All you need is love."
(Jochen Gedwien auf plattentest.de)
www.myspace.com/nikolasarcevic

Audiophil
A/Graz
Wir haben keine Lust auf ewig gleiche Programme, denn jede Buehne ist eine neue Herausforderung.
Die ironische Verknüpfung von rhythmischen Gitarren mit abgedrehten Geraeuschkulissen, von huebschen Klavierthemen mit elektronischen Beats
laesst sich immer neu erfinden. Erste Konstante in diesem Spiel sind mehr oder weniger gereimte Erkenntnisse, Wutausbrueche, Resignationen, die mit Nebelmaschinen ebenso funktionieren sollten wie ohne.
Audiophil, seit einem Jahr neu besetzt, studieren und proben in Graz
und sind Veranstalter des alljaehrlichen BuschRock Openair Festivals.
Derzeit arbeiten Audiophil an ihrem ersten Album,
dessen Erscheinungstermin sich monatlich um einen Monat verzoegert.
Armin Forstner (Drums)
Maik Jaritz (Bass)
Maximilian Liebich (Guitar, Noise)
Matthias Wagner (Guitar, Piano, Vocals)

Lamexcuse
A
Indie Rock aus Graz (A) mit Elementen aus Rock, Pop und Folk. Gefühlvolle Gitarren, starke Gesangslinien und druckvolle Rythmen bilden den eingängigen Sound von Lamexcuse. Mitreißende, dynamische Songs mit feinen Melodien lassen sowohl Tanzbeine als auch Emotionen schwingen. Alternative Acoustic Rock ganz eigener Art ist die Basis für eine ständig wachsende Fangemeinde. Wo immer Lamexcuse die Bühne betreten ist das Publikum bewegt und begeistert. Lamexcuse veröffentlichte gerade ihrem ersten Longplayer ALL IMPORTANT LITTLE THINGS.

Laura & the Comrats
A
Laura and the Comrats ist eine aus der wiener Singer-Songwriterszene entsprungene Band. Was mit Laura alleine begann, war bald eine ganze Band mit Gitarren, Drums und Bass. Dennoch performt Laura noch ab und zu alleine (Laura sans rats). Ihre Songs dienen dazu, den Durchblick in ihrem manchmal etwas chaotischen Leben zu bewahren.
Als größten Feind bezeichnen Laura and the Comrats sich selbst, da sie oft selbst nicht wissen, was sie tun. Fans der 10.000 Maniacs wissen Laura sicher zu schätzen.
Im Vordergrund ihrer Musik steht neben ausdrucksstarken Bildern und Metaphern auch das nahe Beieinanderliegen von Gut und Böse, von Traurigkeit und Freude.
www.myspace.com/lauraandthecomrats

Smooga
A/Graz
Smooga Solo ist Heli Markfelder, besser bekannt als das Gehirn hinter den Uptown Monotones, dem von ihm und Werner Posekany 1993 gestarteten Liveprojekt, das in rund 700 Auftritten in Österreich, Bayern, der Schweiz und Slowenien, sowie 1995 auch in den USA, mit ihrer Mischung aus Irish Punk Folk und Humanoid Techno das Publikum begeisterte. 2002 wurde mithilfe weiterer Musiker Smooga geboren, weitere Live Performances folgten, dann die EP ’Real Face’, der erste Longplayer steht kurz vor der Veröffentlichung.
Als nächstes steht die Synthese mit elektronischen Elementen - eine Kooperation mit brt (fdread.org) und seiner Electribe, die allem neues und anderes Leben einhaucht - an.

Monk
A/ Sevenahalf
Die aus Graz stammende Band Monk rund um Mastermind Georg Hartwig hat erst vor kurzer Zeit ihr zweites Album namens jeux de nuit herausgebracht. Einmal mehr besticht Sängerin Susanna Sawoff durch ihre brillante Stimme, in den perfekt durchkomponierten Songs erlebt man eine Reise von fragilem Gesang bis hin zu mächtigen fliegenden Klangteppichen, auf denen man davonschweben kann.

Morgan Finlay
Can
Home of the lame
SWE

David Bell
GB
Der Walisische Kult-Bassist DAVID BELL lebte und arbeitete jahrelang in der Steiermark und erspielte sich weit über unsere Grenzen hinaus einen Namen, der auch im angelsächsischen Raum sein Echo bekam.
Hierzulande ist es eher unbekannt, dass David Bell gerade an seinem mittlerweile dritten Solo-Longplayer arbeitet. Nach "Pay to play" (2001) und "Song for George" (2005) steht die Veröffentlichung von "Cold wind blowing" an.
David präsentiert zum ersten Mal seine Songs in Graz.
Daher kann man von einer "Triple-CD-Präsentation" reden, die schon viel zu lange auf sich hat warten lassen!

Desperate to amuse
A/Graz
Am Anfang seiner Reise ist ein Stück von „desperate to amuse“ ein Singer/Songwriter Track der meist nach ein paar Minuten falsch abbiegt und zu etwas anderem wird. Um einen Kern aus Akustikgitarre/Gesang, Bass/Cello und Violine, kommen und gehen nach Lust, Laune und Bedarf Musiker für Aufnahmesessions oder Auftritte. Konzerte finden von Soloauftritten bis zur vollen Bandbesetzung oder auch mal mit Cello und Geige statt; immer um ein Zentrum aus bestehenden Liedern, die jedes Mal der Besetzung entsprechend arrangiert und gegeneinander ausgetauscht werden.
Verspielt, melodisch, melancholisch, depressiv, verstörend, zeitweise noisig und doch detailverliebt triffts alles nicht ganz und nicht immer und stimmt doch.
„for your entertainment, we are desperate to amuse”
www.myspace.com/desperatetoamuse

Lofi Boheme
A/Graz
...verfolgen das Ziel „eigenständig und unabhängig deutschsprachige songs in super 8 look zu produzieren“. Erzeugt wird „eine melange aus chanson, western soundtrack, soul, folk und ecm jazz die zu songs verdichtet wird, deren rissige oberflächen einen spalt breit einblick auf das gewähren, was sich unter ihnen verbirgt, kleine geschichten von brüchiger schönheit aus der provinz und der grossstadt, von gescheiterten existenzen, sehnsüchten, nächten, tagen, wünschen und ängsten“.
Am 15.9. dieses Jahres erschien das erste Album der Formation aus Graz; der Titel: Provinz Kaiser. Der Stil von LOFI BOHÈME wird auf der Homepage schlicht als „Alternative Schlager“ bezeichnet.

Millions of dreads
A/Graz
Dahinter steht der aufgehende Stern am Österreichischen Reggae-Himmel: Peter Lessing (26).
Mit unglaublicher Leichtigkeit schafft er es mit immer wieder, direkt ins Ohr gehende Songs aus dem Ärmel zu schütteln. Die sympathische Art und das coole Auftreten des jungen Steirers ziehen sein Publikum ebenso in den Bann, wie die vor Wortwitz nur so strotzenden, auf Steirisch gesungenen Texte, die zumeist mehr Tiefgang haben, als man beim ersten Hinhören vermuten möchte.
Mit seinem ersten Album "Millions of Dreads" sorgte er bereits in den Charts für Furore, nun arbeitet er an seinem zweiten Longplayer...

m&m
A/Graz
m&m...
... ein starkes Duo, ausdrucksstark und charmant... sexy and groovy
Die musikalische Zusammenarbeit der Grazer Sängerin Marina Zettl und des Grazer Pianisten Michael Kahr basiert auf kreativem Künstlerischem Austausch. Dabei wird gemeinsam ein Musik geschaffen, die stilistisch zwischen Jazz, Pop und anderen Bereichen der populären Musik angesiedelt ist.
Special guests:
Richard Österreicher: Mundharmonika
Georg Gratzer: Sax, Klarinette
Thomas Mauerhofer: Gitarre
Jörg Haberl: Percussion

Rob Cheese
GB/A
...das in England geborene Multitalent ist in erster Linie als Gründungsmitglied der SHENANIGANS oder als Mitglied der BEATLES DOUBLE GROUP bekannt.; abgeschlossene Kunststudien, zahlreiche Vernissagen mit seinen Bildern, Sprecher und Regie bei einem Film für „Kulturhauptstadt Europas Graz 2003“, Veröffentlichung seines ersten Romans „Brandon Butter - a pitifuly shallow mind" im Jahr 2003 – dies sind nur einige Highlights in der Künstlerkarriere der Rob Cheese.
Im Frühjahr dieses Jahres brachte er sein erstes Soloalbum auf den Markt.
Nun ist „Grazens bekanntester Anglo-Austrianer, diesmal ganz nackt, just his guitar and die amazing wonderfulle Stimme!“ live bei Platoo zu sehen und zu hören.

Sidesteps
A/Graz
Grenzüberschreitender Mix aus Singer/Songwriter – Blues – Jazz und mehr Elementen. Außergewöhnlich instrumentiert und arrangiert. Ein Leckerbissen für Freunde mit "offenen" Ohren. Vorgetragen von drei Musikern die sich ohnehin schon seit Jahren zwischen den Genres bewegen.
Das wirklich Magische an der Popmusik ist das Spiel mit dem Maß der Schlichtheit. Der Punkt, wo die subjektive Ausdruckskraft sich selbst als höchstes Stilmittel genügt.
Nun sind die drei keine Popmusiker im üblichen Sinne. Sie kommen aus verschiedenen musikalischen Lagern und haben sich bei einem Seitensprung gefunden. Sängergitarrist Oliver Mally, den sie den "Sir" nennen, ist im Blues beheimatet, Klaus Paier lässt sein virtuoses Akkordeon vornehmlich im Tango und im Jazz schwelgen und Bernie Mallinger geigt zwischen Fusion und Kammermusik. Das läßt ein prätentiöses Abenteuer in unkonventioneller Besetzung erwarten. Indes zeigen die drei arrivierten Musiker auf "Steppin’ Out" ihren Mut zur Reduktion und finden dabei die Kraft des kultivierten Songs. Ein musikalischer Seitensprung also, bei dem sie die gemeinsame Liebe zur gewissen Beschaulichkeit zu reizvollen Arrangements verbindet.
Tatsächlich sind Mally, Paier und Mallinger im Trio ein synergetisches Komplott einfacher Stilmittel. Anmutig, kontemplativ und geschmacksicher.
Mag die Poesie bisweilen eher in die Seelenlandschaft des Blues blicken, ist das musikalische Gewissen der Sinnlichkeit von Pop- und Rockballaden verpflichtet. Dem es nicht an einem folkigen Songwriter-Potential großer Vorbilder gebricht.
Ein leidenschaftliches Pasticcio in zehn Stimmungen. Oft melancholisch, mal sogar mit stilisierter Tristessa, mal zaghaft tänzerisch, dann wieder anschmiegsam und mit einer Träne im Knopfloch. Immer jedoch von einnehmender lyrischer Ausdruckskraft.

Agnes Milewski
Pol/A
Die Songs von Agnès Milewski erzählen von großen und kleinen Alltagskatastrophen, malen surreale Bilder von Träumen vermischt mit Elementen aus der Sinnsuche in dem Versuch, erwachsen zu werden – menschlich wie musikalisch. Sie entführen in eine bei weitem nicht vollkommene Welt, treffen oft mit Ironie und Sarkasmus wunde Punkte, um im nächsten Moment wieder mit spielerischer Leichtigkeit das Leben auszulachen.
All das drückt Agnès mit einer wohl einzigartigen, glasklaren Stimme aus, die sie in vielen Facetten zum Schimmern bringt – man bekommt das Gefühl, von ihr getragen zu werden – und mit der die Künstlerin so virtuos spielt, dass man versucht ist, den Atem anzuhalten, um keinen Ton von der bezaubernden Darbietung zu versäumen.
Ihre abwechslungsreichen Klavierbegleitungen erinnern immer wieder an ihre großen Vorbilder wie Kate Bush, Joni Mitchell, Tori Amos, und Led Zeppelin, wobei man die eindeutige Entwicklung eines eigenen, sich völlig davon unterscheidenden Stils feststellen kann.
Agnès Milewski: Piano, Gesang
Jonas Petersen: Geige
Georg Schwarz: Cello

Chris and the other girls
A/Wien
"Don´t leave you alone now" singt der bozener Songwriter Christian Pitschl. Worte, die einen sofort dankbar stimmen, denn einmal von dieser Stimme gepackt, berührt und erwärmt kann man sich gar nicht mehr von ihr losreißen. Debüt-EP: „Let go“

Boy Omega
Sweden
Boy Omega ist Martin Henrik Gustafsson, 28, aus Göteborg, Schweden. Boy Omega ist ein Studio-Projekt, aber auch eine richtige Live-Band. Wenn das Boy Omega Orchestra aufspielt, wackeln die Wände, aber nur ganz zart, und das ist schön.
Boy Omega sind eine raffinierte Synthese aus textbezogener Authentizität und phantasiereichen Arrangements, die, ironiereich und melancholisch zugleich, ihre Wirkung nicht verfehlt.

Chris Gelbmann
A/Wien
Schon seit frühen Jugendtagen ist Chris Gelbmann als Singer-Songwriter mit charismatischer Stimme, unverwechselbarem Timbre und eigenem Stil aktiv.
In den letzten Jahren war Chris Gelbmann vor allem hinter den Kulissen des Musikbusiness tätig. So ist u.a. auch André Heller's Kompendium "Ruf und Echo" auf seine Initiative zurückzuführen, Chris Gelbmann betreute aber auch die beiden Erstlingswerke von Christina Stürmer "Freier Fall" und "Soll das Wirklich Alles Sein?" als A&R/Executive Producer, veranlasste die Reunion von Papermoon und das Major-Label-Debut von Hans Platzgumer, u.v.a.m.
Nun hat sich Chris Gelbmann wieder dem aktiven Musik-Machen zugewandt.
"The Pink Beast Of Love" heißt sein Debut-Album, das am 7. Oktober 2005 bei Buntspecht/Hoanzl erschienen ist.
Das Album ist eine ganz und gar nicht nüchterne Aufarbeitung von Emotionen, Beziehungen und Liebschaften. 14 selbstgeschriebene Songs, die es schaffen mit sanfter Gewalt zu fesseln.
Man kann sich freuen auf ein Solo-Konzert der Extraklasse.

Jan-Pieter Martens
Belgium
Jan-Pieter Martens ist ein belgischer Fußballer.
Jan-Pieter Martens ist ein in Österreich lebender und sehr aktiver Musiker.
Beides richtig.
Nach einer erfolgreichen 12jährigen Karriere auf dem grünen Rasen hat er sich mittlerweile ganz der Musik verschrieben. In Graz initiierte er vor drei Jahren Platoo, eine Plattform für Songwriter.
Mit Schlagzeuger Jörg Haberl, Bassist Christian Wendt und Gitarrist Thomas Mauerhofer gründete er 2002 die Jan-Pieter Martens Band neu und beschreibt den Sound folgendermaßen:
‚Ich sehe mich am Schnittpunkt von Ö3 und FM4. Setze Jack Johnson, Sting und Moby zusammen in ein Studio, lass sie einen Song von Nick Cave überarbeiten und lass dieses Ergebnis von Tracy Chapman singen, dann kommt man in die Richtung. Es geht um die Authentizität der Message.’
Mikrokosmen auf sehr persönlicher Ebene sind inhaltlicher Schwerpunkt.
Aus einer belgischen Künstlerfamilie stammend lernte er schon früh, eine sozialkritische Position einzunehmen, schrieb mit siebzehn eigene Songs, gründete mit achtzehn seine erste Band und hat mittlerweile drei Alben veröffentlicht.
Speziell für diese Konzerte wird auch ein neues Bühnenkonzept umgesetzt, das die klassische Frontalunterhaltung aufhebt und das Publikum zum Teil der Bühne und somit zum Teil der Musik und des Konzerts macht.
So bringt er uns allen und Dir ein bisschen von seinem Hunger nach Wundern.
Jan-Pieter spielte in 2004 und 2005 auf der Platoo-Bühne und hat Platoo ins Leben gerufen im Frühjahr 2003.

Geoff Berner
Canada
Songwriter = Lagerfeuer = Acoustic guitar = Gemütligkeit..?? Not tonight!!!
Geoff Berner, Kanadischer singer-songwriter-accordionist sagt selber:
"I want to drag klezmer music kicking and screaming back into the bars."
New album, "Whiskey Rabbi", originally released in Canada 2005 on Black Hen Records, and in Europe on the Checkpoint Charlie Audio Productions label.
Over the past few years, Berner `s music has incorporated more and more elements of klezmer. After numerous international tours, festival appearances in Canada and Europe, airplay on national radio in 5 countries, he `s garnered critical acclaim and a cult following for his sharp songwriting and cabaret performance style. "Whiskey Rabbi" marks his transition to a consistent style -- klezmer informed with the energy and passion of punk.
"I want to make original klezmer music that `s drunk, dirty, political and passionate. As a Jew of eastern european descent, I feel I have a calling to make this music live, not just preserve it under glass like something in a museum."

Celia Mara
Globalista, Bra/US/A
Eine starke und sinnliche Latin-Stimme, kompakter nu-brazil Sound, urbane Grooves, eine Spur Dancefloor, ein wenig Ethno-Jazz, eine Prise Elektro-Pop - Célia Mara hat viele Facetten. Mit kommerziellem Worldmusic-Allerlei hat das allerdings nichts zu tun – ihre Musik ist der Beweis dafür, dass kulturelle Globalisierung nicht Einheitsbrei bedeuten muss. Hybridisierung trift es da schon eher.
Célia Mara - Diaspora Brasilianerin und Wahlwienerin - singt, komponiert und arrangiert - sie ist eine Singer/Songwriterin des 21. Jahrhunderts, arbeitet akustisch-elektronisch, orientiert sich an einer globalen Welt.
Ihre Songs werden auf exzellenten Jazz-Compilations ebenso wie in der internationalen Club-Szene präsentiert, sie wird von Frankreichs Kid Loco oder Londons Frankie Valentine gefeatured bzw. produziert, für ihre Arbeit wurde sie mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet. ’Miss (New) Brazil Power’ wird sie genannt, ihr eigener Stil als ’neue Vision brasilianischer Musik’ gelobt.
Mit ihrem neuen Album und Live-Projekt Bastardista schlägt Célia Mara neue Töne in brasilianischer Diaspora-Musik an, am 19.11. wird sie es im Rahmen des Autumn Leaves Festivals erstmals in Graz präsentieren.
Auf der Bühne wird sie dabei von Geri Schuller, sicherlich einem von Österreichs profiliertesten Pianisten und Keyboardern, Peter Gabis am Schlagzeug und dem aus Brooklyn stammenden Kris Jefferson am Bass, der schon für internationale Größen wie David Byrne tätig war, unterstützt.

Wagner Pa
Bra/Esp
Wer ist Wagner Pa? Aufgewachsen in Rio und Brasilia, mit 16 Umzug nach Barcelona, musikalisch mit einem Bein im Samba-Funk seines großen Idols Jorge Ben und im Bossa von João Gilberto, mit dem anderen in der wilden Brutstätte der untergründigen katalanischen Mischküche, beeinflusst von Reggae, Ska, Bossanova, Samba, Rap und Pop, sehr subversiv, anarchisch und unberechenbar - das sind nur einige Stichworte, mit denen man zumindest versuchen könnte, den brasilianisch-katalonischen Karneval, als der sein Sound oft bezeichnet wird, zu beschreiben...
Weitab von kitschigem Weltmusik-Gedüdel lebt Wagner Pa die Verbindung all seiner Einflüsse. In seinen Alben finden sich deutliche Anklänge an Samba, Bossanova
und Tropicalismo. Auch stimmlich scheint Wagner geradezu prädestiniert als
Bossanova-Star, wie die großen Meister des Genres verfügt er über das charakteristische sonore Timbre, das auch auf seinem Album einsetzt.
Trotzdem - Bossanova alten Stils ist nicht zu hören, denn immer gibt es zahlreiche
Sounds unterschiedlichster Herkunft, die in die Grundstruktur eines Songs gemixt werden und zu einer babylonischen Vielfalt führen, wie man sie auch von Wagners Freund und Kollegen Manu Chao und seiner früheren Band Mano Negra gewohnt ist. Eine weitere Gemeinsamkeit mit Chao ist die Vielsprachigkeit.
Wagner Pa singt sowohl auf Portugiesisch als auch Spanisch und Englisch. Sprachwahl und Rhyhthmus ergänzen sich gegenseitig und sorgen für eine explosive Mischung, denn aus der Reibung der unterschiedlichen Kulturen entstehen Funken, die auf das Publikum überspringen, schon auf CD, aber erst recht bei Live-Konzerten, bei denen Wagner Pa regelmäßig nicht nur von seiner eigenen Band, sondern auch von wechselnden Gastmusikern begleitet wird.
Dazu bietet er auch wieder die vertrauten, verschrobenen Dub- und Reggae-Strukturen, alternierend mit funkigen Scratches, sehnsüchtigen Akkordeon-Phrasen, Flöten-Schnipseln und obskuren Sounds aus scheinbar anachronistischen Keyboard-Programmen. Und dies alles in der gewohnten Unplugged-Manier aus dem liebenswerten Umfeld einer kreativ-chaotischen Hinterhof-Werkstatt.
Wagner Pa live zu sehen ist zweifellos ein Erlebnis, beim Autumn Leaves wird er auch mit einem hinreißenen DJ Set samt Gesang für Furore sorgen und das ppc zum Kochen bringen.
www.fm2.com/wagnerpa/wagnerpa.htm

Die Beweglichen Teile
Graz/A

Son of the velvet rat
Graz/A
Son of the velvet Rat ist das Soloprojekt von Georg Altziebler - nebenbei Sänger, Gitarrist und Songschreiber der 1995 gegründeten Band Bloom 05 (’Slow Star’ 1996, ’Lonesome Solarsurfer’ 1998, ’Stills And Honey’ 2001, ’Time Waits’ 2002) und den Sonntagskindern.
Bisher erschienen von Son of the velvet Rat die CDs ’Spare Some Sugar (For The Rat)’ und ’By My Side’ (beide 2003) und ’Alpha Suite’ (2004) auf Starfish Records/Ixthuluh.
Georg Altziebler kleidet filigrane Songwriterkleinode in samtenes Dunkelgrau und meistert selbst in einer Coverversion des Joy-Division-Klassikers ’Love Will Tear Us Apart’ mit traumwandlerischer Sicherheit den schmalen Grat zwischen Emotionalität und Klischee. Songs als schmächtige Gebilde, die sich um eine fragile Singstimme ranken und mit elegischer Grazie unter die Haut schleichen.
SotvRat spielte in 2003 und 2005 auf der Platoo-Bühne.

Flow Bradley
Bad Aussee/A
Flow Bradley ist Florian Randacher. Er selbst beschreibt sich so: ’Flow Bradley spielt Gitarre, Baßgeige, Klavier, Flöte, Schlagzeug, Gesang - nix gscheit, nix glernt.’
Neben zahlreichen Musik- und Theateraktivitäten kennt man ihn natürlich in erster Linie als Sänger der Ausseer Hardbradler. Wer ihn aber darauf beschränkt, tut ihm auf jeden Fall Unrecht - zu vielseitig ist sein Talent und sein Spektrum. Allein bei seinen Auftritten im Rahmen der Platoo-Reihe schaffte er es, sein Publikum zu binden und mitzureissen, wie das nur wenige im deutschsprachigen Raum vermögen.
Flow Bradley ist mit Sicherheit einer der ganz großen Entertainer in Österreich.
Flow spielte neben das Opening am 06.06.03 noch einige Malen auf der Platoo-Bühne in 2003, 2004 und 2005 und dazu fungierte er als "host" für das grosse Open Microphone beim Festival Autumn Leaves.

Chris Schermer
Graz/A
Die Magie der Akustikgitarre bestimmt scheinbar das Leben des Austro-Australiers Chris Schermer. Das Multitalent kann eine umfangreiche Instrumentalausbildung vorweisen: neben einem Studium für Jazzgesang an der Grazer Musikuni, dem London Guitar Institute und einem Stipendium an der Stella Academy Hamburg ging er auch durch die harte Schule als Straßenmusikers in Europa, den USA und Australien.
Mit der komplizierten Technik des Fingerpicking als Basis verbindet er Blues-, Folk- und Funkelemente mit komplexen Instrumentalteilen und rhythmischen Slaps. Daneben schlägt der ausgebildete Sänger eine Brücke von Jazzgesang bis zu Blues und R&B, von folkig bis rockig, getragen von einem Hauch Blues.
Die Musik von Chris Schermer and The Fonk ist erdig, aber nicht schlampig, poppig, aber nicht kitschig. Vor allem aber eines: Groovig. Kurz gesagt - Akustiksound mit Punch!
Chris spielte in 2004 und 2005 Solo und mit seiner Band CS & der Fonk.

Leo Kysela
Graz/A
Einem Grazer zu erklären, wer Leo Kysèla ist, ist müßig - Leo Kysèla ist eine Institution.
Wer trotzdem ein bißchen mehr wissen möchte, dem sei hier folgendes gesagt:
Leo Kysèla begann mit 12 Jahren zu musizieren, mit 15 hatte er bereits seine eigene Band. Seitdem hat er mit verschiedenen Formationen wie z.B. The Power Project 9 CD-Alben veröffentlicht, darunter das bemerkenswerte Tribute Album ’Kysèla Plays U2’, auf dem er, unterstützt von Gerd Weber und Louis Kiefer, U2-Songs nicht einfach covert, sondern auf seine unnachahmliche Art neu interpretiert.
2001 feierte die Ausnahmestimme bereits seinen 1000. Live-Auftritt, seine ’Souly Nights’-Reihe im Dezember jeden Jahres ist ein Fixpunkt, den man nicht verpassen sollte. Kurz gesagt: Leo Kysèla bedeutet Gänsehautgarantie!
Am 15.11. spielt er mit seinem kongenialen Partner Stefan Wedam (Gitarre, Cello) das Programm ’The Very Best Ballads Of Leo Kysèla’.

Andi Gasser
Shiver, Graz/A
Shiver nennt sich die Newcomerband des Jahres 2005 aus Österreich, ihre erste Single ’Dieser Augenblick’ war drei Wochen lang in den Top Ten der österreichischen Charts.
Andi Gasser, Sänger, Gitarrist und Songwriter von Shiver ist im Rahmen von Autumn Leaves im PPC endlich auch solo zu hören. Eine akustische Gitarre, geradlinige, berührende Songs und eine markante Stimme erwarten euch bei diesem definitiv exklusiven Auftritt!
Keinesfalls verpassen!
Andi Gasser spielte in 2003, 2004 und 2005 auf der Platoo-Bühne, Solo, in Duo und auch mit seiner Band Shiver in die Unplugged-Variante.

Daniel Adam Smith
USA
DANIEL ADAM SMITH (USA) kam vor zwei Jahren von New York City nach Österreich. Da das politische und soziale Klima in seinem Heimatland immer repressiver geworden war, floh er ins europäische Exil mit der Hoffnung auf ein offeneres und künstlerischeres Klima. Das Resultat daraus heißt Saltwater Days, sein jüngstes Album, gefüllt mit erzählendem Pop, wie er selbst sagt. Daniel ist außerdem (mit-) Begründer der Vienna Songwriting Association dem Wiener Verein zur Unterstützung der Songwriter.
